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Pferde- Poesie


Hier findet ihr einige Poesie-Sprüche über unsere geliebten Vierbeiner!!!

Wenn ihr auch eine Idee habt, mailt uns einfach!!!





Wenn ich ein Pferd hätte,
würde ich in den Sonnenuntergang reiten,
wo Träume und Schatten liegen.
Zu einem Leben, wo Sorge und Schmerz
nicht existieren und wo Hoffnung und Träume
Wirklichkeit werden.

unbekannt







Wenn du fliegen möchtest, wird es fliegen,
kaum dass die Hufe die Erde zu berühren scheinen,
ein schwebendes Gebilde aus lebendigem Stahl
scheint dich zu tragen.

Rudolf G. Binding







Ein Pferd ohne Reiter ist immer ein Pferd.
Ein Reiter ohne Pferd nur ein Mensch.

Stanislaw Jerzy Lec







Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen,
gewinnt mit seinem Charakter.

Frederico Tesio







Das Pferd:
Anmut und Stärke gepaart mit Magie.

unbekannt







Und in der Tat,
ein Pferd, das sich stolz trägt,
ist etwas so Schönes, Bewunderns- und Staunenswürdiges,
dass es alle Zuschauer Augen auf sich zieht.
Keiner wird müde, es anzuschauen,
solange es sich in seiner Pracht zeigt.

Xenophon










Der Mensch als König des Weltalls glaubt,
das Pferd sei für ihn geschaffen worden.
Aber das Pferd könnte manchen Einwand
dagegen vorbringen.

unbekannt







Und als ich so ritt,
klang mein Herz in den rasengedämpften Schritt,
klang ins Schnauben und Trensenspiel meinem Schimmel,
und eine Seligkeit hat mein Herz erhellt,
und ich wusste:
Fiele ich jetzt aus der Welt -
ich fiele in den Himmel!

Freiherr Börries von Münchhausen







Die Erde wäre ein Nichts ohne den Menschen,
der Mensch aber wäre ein Nichts ohne das Pferd.

aus England







An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft,
sondern seinen Charakter.

Konfuzius







Frag mich nach der Poesie
in der Bewegung, Schönheit, Intelligenz und Kraft,
und ich zeige dir ein Pferd.

unbekannt







Galopp ist...
... eine Droge,
die dich in den siebten Himmel bringt...
Man schwebt über den warmen Sand,
frei,
glücklich,
sorglos.

unbekannt







Im wilden Galopp über den Strand,
du hörst nichts außer dem Rauschen des Meeres,
du siehst nichts außer der Unendlichkeit,
du spürst nichts außer der Magie des Moments.
Berühre den Wind und du weißt, was Freiheit bedeutet...

unbekannt







Als Gott das Pferd erschaffen hatte,
sprach er zu dem prächtigen Geschöpf:
Dich habe ich gemacht ohnegleichen.
Alle Schätze dieser Erde
liegen zwischen deinen Augen.

aus dem Koran







Reiten:
Das Zwiegespräch zweier Körper
und zweier Seelen, das dahin zielt,
den vollkommenen Einklang zwischen ihnen herzustellen.

Waldemar Seunig







Allah nahm eine Hand voll Südwind,
hauchte ihm seinen Atem ein
und erschuf das Pferd.

Aus Arabien







Wenn der Mensch
je eine große Eroberung gemacht hat,
so ist es die, dass er sich das Pferd
zum Freunde gewonnen hat.

Comte de Buffon







Dass mir mein Pferd das Liebste sei,
sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
Das Pferd blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

unbekannt







Reiten ist Wille ins Weite, ins Unendliche,
wenn deine Seele eins mit der Kraft deines Pferdes,
etwas anderes als die Unendlichkeit vor sich sieht,
so begreift sie die Fülle der Geheimnisse nicht.

Rudolf Binding







Die schönste Eroberung,
die der Mensch jemals gemacht hat,
ist die Zähmung dieses stolzen und feurigen Pferdes.

unbekannt







Ich habe ein wunderbares Pferd,
es hat die Leichtigkeit des Windes
und des Feuers Hitze,
aber wenn sein Reiter es besteigt,
ist sein Sanftmut nichts als die Ruhe
vor dem Ausbruch des Sturmes.

William Shakespeare







Tal der Pferde
bis zum Horizont weit:
Die Hufe meines weißen Pferdes
hinterlassen keine Spuren,
aber sein Wiehern klingt hell
unter ziehenden Wolken.

Lied der Cheyenne







Der Mensch hat nicht das Recht,
über Tiere zu urteilen.
Sie stammen aus einer Welt,
die älter und vollständiger war als unsere jetzt,
ihre Erscheinung ist besser und vollständiger,
sie haben Eigenschaften,
die wir verloren oder nie erreicht haben...
Sie sind keine Untertanen,
sie gehören einer anderen Nation an -
und sind nur durch Zufall mit uns zugleich
ins Netz der Zeit gefallen, die wir Glanz und
Plage zugleich für die Erde sind.

(Henry Beston)







Pferde:
Einem jeden, der sie reitet,
naht sein Glücksstern sich im Raum.
Leid verweht, das Leben gleitet
leicht dahin - ein schöner Traum.

(Páll Ólafsson)







An mein Pony!

Oft denk' ich an die Zeit zurück,
als du noch bei mir warst.
Es war das allerhöchste Glück,
ich pflegte dich so gut ich konnte!
Ich hatte dich so teuflisch lieb,
du warst mein liebster Schatz.

Doch nun bist du fort von mir,
das hab ich nicht geträumt.
Ich weinte lange, war allein,
ich wünschte du wärst hier bei mir,
du wunderschönes Tier!
Auch heut denk ich noch oft an dich,
an deinen wachen Blick.
Dein weiches Fell glänzte nur für mich,
doch du kommst nie mehr zurück.







Wenn der Wind weht
und sich nach Norden dreht,
dann streicht er durch die Mähne des Pferdes
und dann werde es
wunderschön sein,
so klar und rein,
so schwarz wie die Nacht.
Und wenn alles schläft es zum neuem Leben erwacht.
denn der Wind wird alle Spuren verwehen.

(unbekannt)







Du und ich, wir waren die besten Freunde
und so wäre es auch geblieben,
wenn man uns nicht getrennt hätte.
Wir sind schwebend über die Felder galoppiert,
waren ein unschlagbares Team
und ich weiß, wir gehören zusammen!
Deshalb höre ich auch nicht auf,
dich zu suchen.
Und auch wenn ich dich nicht finde,
in meinem Herzen wird immer Platz für dich sein,
ich werde dich niemals vergessen
und mich immer an unsere schöne Zeit zu zweit erinnern!







Lockende Rufe,
donnernde Hufe,
Schimmerndes Fell,
Gewieher so hell.
Nüstern gebläht,
eine Mähne, die weht.
Schnell ohne Flügel,
willig am Zügel.
Edel wie Geschmeide,
weich wie Seide.
Streichelnde Hände,
Glück ohne Ende.







Pferdehufe höre ich über die Felder trappeln.
Ein Grund, sich aufzurappeln,
selber in den Sattel zu sitzen
und in den Sonnenuntergang zu flitzen!







Ich spüre...
... weiche Nüstern beim Schmusen
... jeden Schritt beim Reiten
... die Wärme beim Putzen
... den Atem beim Streicheln am Kopf.







Mein Pony kommt
aus Island her,
aus dem rauhen Land
weit über dem Meer.

Wo der Schneesturm heult
den ganzen Tag.
Und in der Nacht
die Kälte kracht.

Mein Pony ist
mein Kuscheltier,
ich hab es lieb,
es gehört zu mir.

Die Gangart Tölt
ist wunderschoen,
und außerdem
noch sehr bequem.

Wir reiten durch
den tiefen Wald,
ob im Sommer warm,
ob im Winter kalt.

Wir machen Rast
am Waldesrand,
mein Pony liegt
im warmen Sand.

(Reiterlied)







Das Glück dieser Erde
liegt auf dem Rücken der Pferde.








Pferdelinie

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